RIVER ISLAND jacket* / H&M tee, necklace / RESERVED shirt* / fotos by MINH SAM NGUYEN

Frei sein. Mich drehen. Tanzen. Nicht weiter nachdenken zu müssen, Planungen sind überbewertet, To-Do-Listen unnötig. Einfach loslassen, manchmal wünsche ich mir den Mut. Als ich mich vorgestern dazu entschied, die letzte Klausur des letzten Semesters zu verschieben, hatte ich nicht das fröhliche Gefühl der Befreiung, sah mich eher als Versager. Das klingt jetzt wohl ganz streberhaft und übertrieben rüber, aber so oder so ähnlich fühlte ich mich. Ehrgeiz ist mit Sicherheit nicht mein zweiter Vorname, denn wer mich kennt, weiß, wie faul ich eigentlich bin, und doch saß ich irgendwie zusammen gekauert im Bad und dachte nach. Über das, was ich bisher erreichte und was mir noch bevor steht. Nächste Woche beginnt wieder das neue Semester, noch zwei Jahre, einige Klausuren, dann bin ich damit durch. Mein Alltag wird sich am Montag wieder regeln, nichts mehr mit ausschlafen, nachts lesen, tags faulenzen. Ich weiß noch immer nicht genau, was ich will und was ich dafür tun muss und fühle mich unter Druck gesetzt. Zerbrechlichkeit. Unruhe. 

Frei sein. Springen. Heute steht das allein auf meiner Liste. 
  

6 Kommentare

  1. Schöner Text, Chi!
    Und du bist einfach zu hübsch :)
    Liebe Grüße
    Ruth

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  2. Die Bilder sind sehr schön geworden! :)

    Lg,
    Nena
    http://nenangyn.blogspot.co.at

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  3. Ich glaube, so geht es vielen. Es ist schwer, erst einmal zu wissen, was man überhaupt möchte und wo man hin will, und dann auch noch die richtigen Entscheidungen auf dem Weg dahin...! Aber ich glaube, das gehört zum Wachsen und Erreichen des Ziels dazu, weiß du? Also dieser ganze Prozess... ^^

    Liebst, ina

    Visit me at Petite Saigon

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    and I say thank you have been sharing information is very useful to us.
    one healthy :)
    OBAT USUS BUNTU PECAH

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