Dieser Beitrag wird von head&shoulders unterstützt.
 
Ich habe heute mal einen kleinen "Zeitstrahl" bezüglich meiner Haare gebastelt, so wie die Frauenzeitschriften ihn immer machen, wo sie uns zeigen, wie der Style eines bestimmten Promis sich über die Jahre hinweg verändert hat. Mir ist bewusst, dass ich kein Star bin und auch, dass ich einiges weggelassen habe, weil die Bilder damals eben nicht so gut aussahen, aber im Großen und Ganzen seht ihr schon die Entwicklung. Wenn ihr mich seit einer Weile lest, dann wisst ihr sowieso, dass ich meine Haarfarbe fast so oft wechsle wie meine Unterwäsche. Ich träume davon, eines Tages richtig schöne weißblonde Haare zu haben (nicht das Gelb, was ich mal hatte ;D), gerne lang und es ist nicht schlimm, wenn sie meinem Typ nicht hundertprozentig stehen. Es geht um Träume, Selbstfindung und ums Ausprobieren.

Meine ersten kläglichen Versuche haben aber leider dazu geführt, dass ich meine ursprünglich langen und recht gesunden Haare nach und nach auf Schlüsselbeinlänge kürzen musste. Das ist eigentlich nicht so schlimm und gehört eben dazu, aber nicht selten verspüre ich den starken Wunsch, mal wieder einen hohen Dutt tragen zu können. Vor allem hätte ich verdammt gerne wieder eine einheitliche Haarfarbe: Im unterem Bild seht ihr die aktuelle Situation ganz gut, von den Augen nach unten haben meine Haare einen starken Grünstich und es bringt nichts, mit Rot darüber zu färben, weil absolut keine Farbe mehr von den Haaren angenommen werden (von den Augen hoch ist das Rot ganz homogen). Auch wenn ich es absolut nicht bereue, die Blondierung ausprobiert zu haben - mehr dazu in diesem Video - so bin ich dennoch manchmal wirklich traurig darüber. Die hinteren Haare fühlen sich an wie Schleifpapier, jeden Morgen muss ich glätten und schlimmer noch: Fürs Erste muss ich die Finger von Colorationen lassen. Entschuldigt das Jammern, heute sprechen wir mal Klartext.

 
Im Moment lege ich mein ganzes Vertrauen in die neue thick&strong Serie von head&shoulders, die meinen strapazierten Haaren hoffentlich einen Teil der Stärke zurückgeben kann, die sie einst besessen haben. Zuversichtlich bin ich, immerhin benutze ich head&shoulders schon seit Jahren und von deren Antischuppenwirkung bin ich wirklich überzeugt. Wann ich volle, kräftige Haare brauche? Mal ehrlich: IMMER. Sie schenken mir das Selbstbewusstsein, ob nur in einer langweiligen Vorlesung oder bei einem Mittagsessen mit der Freundin. Schöne, starke Haare sind wichtig und das spreche ich aus meinen schmerzhaften Erfahrung :D.

Zusammen mit head&shoulders verlose ich deshalb drei Self-Confidence-Packages an euch, die jeweils aus einer thick&strong Kollektion, einem Max Factor Gloss und einem Shopping-Gutschein im Wert von 100 Euro besteht. Dazu teilt ihr eure Haarstory, indem ihr mir einen Kommentar schreibt oder auf Instagram ein Bild mit dem Hashtag #hsstronghair postet. Verlinkt @ifiwereaudrey bitte dazu, damit ich euch finden und eure Geschichten lesen kann. Mitmachen könnt ihr bis einschließlich Donnerstag, den 27. November. Die drei Gewinneradressen werde ich nach Abschluss des Gewinnspiels an Brandzeichen - Markenberatung und Kommunikation GmbH zum Gewinnversand weiterleiten.


Und weil ich wirklich daran interessiert bin, die Meinung anderer zu erfahren, möchte ich gerne Sandra von Sunkissed Heart dazu aufrufen, uns von ihrer eigenen Haarstory zu erzählen :). Euch wünsche ich einen schönen Restsonntag, startet gut und in die neue Woche und vor allem: Viel Glück!
 


11 Kommentare

  1. Irgendwie habe ich heute das Bedürfnis hier und jetzt meine Haare zu färben :DD
    Schöner Post, deine Haare sehen immer noch toll aus ! *-*

    Liebe Grüße, Trang :)

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  2. Ich liebe solche Zeitstrahle, bei denen man die Veränderungen der letzten Jahre sehen kann :) Das Gewinnspiel klingt toll, ich versuch mal mein Glück:

    Mit meinen Haaren habe ich nicht sehr viel gemacht, ich hatte immer einen Pony, habe die Haare ein paar Mal getönt, dann Ombres Hair ausprobiert, was aber sehr schlecht gemacht war und deshalb nicht gut aussah, mittlerweile sind die blondierten Spitzen aber rausgewachsen und auch der Pony ist mittlerweile fast lang genug, um ihn hinters Ohr klemmen zu können :)

    Alles Liebe,
    Svende

    sc.linder@gmx.de

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  3. Was für eine tolle Veränderung du durchgemacht hast. Ich bewundere Leute immer, die sich so viel mit ihren Haaren trauen, da ich eigentlich ewig dieselbe Frisur trage. Haare sind ein ganz heikles Thema bei mir :)

    Liebe Grüße,
    Mindbroken

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  4. Ich werde hier auch mal meine kleine (im gegensatz zu deiner wirklich klein) Hairstory "präsentieren":
    in Moment trage ich meine Haare auch so wie du Schlüsselbeinlänge, ich lasse mich jedes Jahr von meiner Familie überreden, meine Haare zu schneiden,weil das ja praktischer wäre....leider bin ich abgesehen von meiner Länge auch so ziemlich unzufrieden: Meine Haare hängen schlapp, unvoluminös an mir herunter und Locken und Frisuren halten nicht, weil meine Haare einfach sooo glatt sind....aber immer schön optimistisch bleiben :).....als ich kleiner war trug ich meine Haare zuerst immer als Bob , dann sogar mal Brustlänge und nun wie gesagt in der goldenen Mitte (für mich nicht golden).Früher hatte ich einen Seitenscheitel, bin aber jetzt in die Mitte "umgesprungen" (in dem Fall ist es die goldene Mitte, ich finde den Mittelscheitel viel besser).Jetzt überlege ich, meine Haarfarbe ( In der Sonne Kastanienbraun sonst Dunkelbraun) ein bisschen zu verschönern mit einem Ombree-Look bis ins Hellbraune.
    Das wars auch schon!!!
    Liebe Grüße Verena

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  5. super tolle Aktion! vor allem, weil Ich dringend ein bisschen mehr Selbstbewusstsein gebrauchen könnte :P

    Meine Haare haben sich in den letzten Jahren nicht wirklich verändert... sie wurden nur immer mal länger und dann wieder kürzer :) Gefärbt/Getönt habe Ich sie schon lange nicht mehr, weil Ich vor ca. 6-7 Jahren mal ein paar Färbeunfälle von Selbstversuchen hatte und das Nachfärben auch immer sehr nervig und teuer finde... trotzdem könnte Ich dringend eine Veränderung gebrauchen :)
    Momentan sind sie taillenlang und Ich trage sie am liebsten offen :) Egal ob glatt, wellig oder lockig. Hauptsache offen :P

    Über einen der tollen Gewinne würden sich meine Haare (und mein Kleiderschrank) und Ich rieeesig freuen!
    Also vielen Dank für diese tolle Verlosung, ein Lob für diesen tollen Post und ganz liebe Grüße an dich :)

    - M.


    (Email für den Gewinnfall: schellyv[at]AOL.de - [at] = @ und a o l wird kleingeschrieben und ohne Lücken :P)


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  6. Hej :)
    Ich finde es auch ziemlich cool, dass du so veiel verschiedene Sachen ausprobiert hast mit deinen Haaren, obwohl ich finde, dass dir dunkle Haare wirklich sehr gut bzw. am besten stehen. Die Schnitte finde ich aber alle super :) Ich habe früher einige Farbexperimente gewagt, als Teenager wollte ich unbedingt rote Haare haben, das ist aber schrecklich schief gegangen. Später habe ich mehrmals versucht, meine Haare noch etwas dunkler braun zu färben, aber auch das war kangfristig gesehen nicht so eine gute Idee. Natürlich habe ich auch ombre und andere Experimente gewagt. Inzwischen habe ich mich aber endlich mit meiner Naturhaarfarbe angefreundet ;), aber das war ein langer Weg. Jetzt hätte ich nur lieber Locken statt glatter Haare, aber jeder Versuch, das mit Lockenstab oder Glätteisen zu erreichen, ist leider gescheitert, da meine Haare einfach nicht wollen ;) Naja, gehört wohl dazu, dass man sich immer ein bisschen was anderes wünscht als man hat ;) Aber letztlich ist es vielleicht auch eine Frage der allgemeinen Zufriedenheit, ob mein seine eignen Haare akzeptieren kann wie sie sind oder nich. Über das Self-Confidence-Package würde ich mich sehr freuen :)
    Lieber Gruß, Paula (lin.chen@gmx.net)

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  7. Da jeder noch seine E-Mail Adresse dazu geschrieben hat, fühle ich mich gezwungen meine auch "nachzureichen": unterwegs@creativ-pr.de
    und ich hab mich einfach nur dem Gewinnspiel gewdmet und garnicht den Rest kommentiert: Also, ich finde die Veränderung deiner Haare über die Jahre schon sehr krass (sehr toller,übersichtlicher Zeitstrahl). Aber ich finde deine Haare immer noch hübsch! Anscheinend gehört auch Mut dazu seine Haare zu färben, ich trau mich noch nicht so an komplett andere Nuancen. Du bist da ja schon etwas experementierfreudiger und bestimmt auch selbstbewusster :)
    Jetzt will ich nicht länger über Gott und die Welt schreiben...
    Schönen Abend, an alle die das lesen!
    Verena

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  8. Das wird schon alles :) ich hab meine Haare auch auf Schulterlänge kurz gehabt, nachdem ich Ombré mit blonden Spitzen hatte. Mittlerweile sind sie ganz gut nachgewachsen, hätte aber gerne wieder braune Haare XD aber dann denk ich mir, ich hab sie mir ja abgeschnitten, damit sie wieder gesund werden. Deshalb sollen sie noch bisschen wachsen :)

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  9. Ich finde deine Haare, so wie sie jetzt sind wirklich am Schönsten! Aber ich finde es gibt nicht nur eine Frisur, die einem steht! Ich hatte auch einmal schulterlange Haare und alle sind total darauf abgegangen, wie sehr mir das steht und das ich sie jetzt ruhig wieder abschneiden soll! Aber manchmal fühlt man einfach lange Haare mehr ;)

    Liebe Grüße,
    qaberlin.blogspot.de

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  10. hast einiges durch mit deinen Haaren.
    Ich bin da ein wenig langweiliger :D war mal was dunkler mit braunen Strähnchen, dann mit blonden Strähnchen heller und jetzt habe ich sie rauswachsen lassen.. Habe inzwischen ein natürliches Ombre :D oben aschblond und unten hell blond. Nächste Woche habe ich allerdings endlich einen Friseurtermin! dann will ich mich wieder an blonde Stähnen wagen mit caramel Akzenten :P Bin gespannt.

    Liebe Grüße, Angelika

    angelikabanmann@hotmail.de

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  11. Bei mir hat alles angefangen als ich in der Mittelstufe war.
    Ich hab mittel-hellblondes Haar und Locken wie der Teufel. Damals waren sie etwa schulterlang und ich wollte unbedingt einen Seitenpony tragen können. Weil eine Freundin von meiner Mutter Friseurin war hat sie mir dann mit Dauerwellenpaste die Haare geglättet – das klingt nicht nur schmerzhaft, das ist es auch. Als ob jemand einem die Haare mit einer Drahtbürste kämmt. Natürlich hat das nicht so viel gebracht wie erhofft und ich hatte im Pony noch immer Locken, was echt bescheiden aussah. Ende der Mittelstufe hab ich mir dann einen kurzen Bob schneiden lassen, und tada, wieder überall Locken. Dagegen bin ich mit Haarschaum und ordentlich Haarspray vorgegangen, was auch gut hielt bis Regen oder Nebel an meine Haare kam, was im Norden öfter mal der Fall ist. Also sofern es draußen staubtrocken war, hatte ich eine Frisur.
    In der Oberstufe hab ich diesen Bob dann einfach knallrot gefärbt. Um nach einem Jahr zu merken, dass ich doch lieber blond sein will. Und hab sie zurückgefärbt. Zack – Pikachugelb. Mit meinen strahlend gelben Haaren musste ich dann 3 Wochen rumlaufen, weil sie vom Aufhellen total kaputt waren. Hinzu kam, dass ich den Bob rauswachsen lassen wollte, trotzdem meine Haare immer geglättet hab und die Spitzen ganz frisselig wurden und überall hin abstanden. Kurz: Ich war wünderschön, haha. Als meine Haare dann nach 1,5 Jahren wieder einigermaßen Länge hatten, ich nach Berlin zog und mit dem Tattoo auch der Rebell rauskam, mussten die Haare wieder rot. Meine noch immer angefressenen Spitzen fanden aber ein matschiges-altes-blut-grau-rot passender. Also: Haare ab, schulterlang. So hab ich sie wachsen lassen bis vor einem Jahr, dann nochmal Kahlschlag. Ich hab mir nen extremen Pixie cut machen lassen, was super aussah und meine Haare waren diesmal sogar freiwillig glatt! Sofern ich sie geföhnt hab. Und jetzt, seit 3 Monaten, lass ich sie wieder wachsen und will weg vom Leuchterot. Lieber wieder etwas natürlicher, Richtung Kupfer. Der Weg wird lang und ich werd noch ne Weile aussehen als wär ich zu arm für einen Friseur, aber da muss man wohl durch wenn man seine Haare in einer Farbe färbt, die man nur mit Schwarz überfärben kann. Tja!
    :)

    Liebe Grüße
    Sarah

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